Hilden: Frauen retten Hundewelpen vor Hitzetod

Dieses Foto von den völlig entkräfteten und schon apathischen Welpen machte die Polizei, nachdem sie den Wagen geöffnet hatte. Der Wassernapf, der am unteren Bildrand zu sehen ist, war leer. FOTO: Kreispolizei Mettmann

Dieses Foto des gequält blickenden Hundes machte Stefanie Kürten, als sich die Welpen noch bewegten. FOTO: Stefanie Kürten

Am Montag fanden Spaziergängerinnen im Hildener Stadtwald sechs junge Hunde hilflos im erhitzten Kofferraum eines Kombis. Als sie sich nicht mehr bewegten, rief eine der Frauen die Polizei. Vom Besitzer fehlte jede Spur.

Quelle: RP

Ingolstadt: Einigung in Prozess um kranken Mops

Im Prozess um einen kranken Mops haben sich Züchterin und Frauchen in zweiter Instanz vor dem Landgericht Ingolstadt geeinigt. Auf Vorschlag der Vorsitzenden Richterin stimmten die Parteien einem Vergleich zu: Die Züchterin zahlt der Käuferin der inzwischen knapp vier Jahre alten “Emma” 700 Euro Wertminderung – der halbe Kaufpreis, den Aurelia Hofmann für “Emma” hingeblättert hatte.

Quelle: LVZ

Leichlingen: Wenn der Hundehaufen im DNA-Labor landet

Kann man mittels einer Datenbank Gehwege und Parks sauberer halten? Mancherorts wird genau das überlegt
Eigentlich wäre es kein Problem, über die DNA festzustellen, von welchem Hund ein Kothaufen stammt. Allerdings bräuchte man eine Vergleichsdatenbank. In Leichlingen etwa könnte es diese bald geben.

»Wir wollen anbieten, dass die Stadt den DNA-Abgleich nur bei Überführung des Übeltäters zahlt – und diese Kosten bekommt sie dann über das Bußgeld wieder mehr als rein«, sagt Mende. Bei den Kommunen gebe es aber Bedenken, ob man Hundebesitzer zur DNA-Abgabe verpflichten dürfe.

Quelle: Neues Deutschland

Bergisch-Gladbach: Frauen prügeln sich wegen Hundehaufen

Am Sonntagabend hatte der Hund einer 32-Jährigen in Bergisch-Gladbach einen Haufen auf einer Wiese hinterlassen. Eine 33-Jährige sah das und forderte die Hundebesitzerin laut Polizei auf, die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners zu entfernen. Ohne Erfolg. Die beiden Frauen brüllten sich gegenseitig an, dann flog ein Schlüsselbund gegen den Kopf der Hundehalterin. Die holte daraufhin Verstärkung.

Am Ende waren fünf Personen in eine handfeste Schlägerei verwickelt, auch ein Schlagstock sei im Einsatz gewesen, teilte die Polizei am Montag mit. Die Beamten ermitteln wegen Beulen, Schürfwunden, ausgerissener Haare und geschwollener Arme nun wegen gefährlicher Körperverletzung.

Qelle: dpa