Die Schafe sind jetzt da, und das wurde auch Zeit. Die Herkulesstauden standen schon 3 Meter hoch und in voller Blüte.

 

Nun ist es nicht immer einfach, das Zusammenspiel zwischen Hund und Schaf, und Hundehalter und Schäfer.

In der WAZ ist dazu heute ein größerer Artikel zu diesem Thema erschienen.

Da es Hundehalter gibt, die sich scheinbar sehr darüber aufregen, das sie nun für 1-2 Wochen nicht mehr mit ihren Hunden auf dieser einen Hundewiese Gassi gehen können, sollten die sich mal die Frage stellen, was passiert wenn die Schafe nie mehr kommen würden?

Die Herkulesstauden, die Brennesel, die Disteln, etc, würde sich rasant komplett über jede Wiese verteilen, und ein Gassi wäre so gut wie unmöglich. Abgesehen davon das die Gräser in Hüfthöhe stehen würden.

Ich bin selbst betroffen, da ich einen jagenden Hund mein Eigen nenne, aber ich wechsel für die Zeit zu einer anderen Wiese / Auslauffläche, bis die Schafe weiter gezogen sind.

Natürlich müssen dahingehend dann auch alternativen bekannt sein. Da sich solch eine Suche nicht immer einfach gestaltet habe ich selbst erfahren. Besonders Details wie, ist die Wiese eingezäunt, gibt es dort Wasser,  oder andere wichtige Fragen. Darum ist mir unter anderem das Projekt hundewiesen.com hier so wichtig, und ich hoffe es machen noch mehr Leute mit indem sie selbst Wiesen /Auslaufflächen eintragen, oder die Formulare nutzen und so Hundewiesen melden.

Hier geht´s zum Artikel in der WAZ