shortnewsBeiertheim-Bulach: 29-Jährige verteidigt sich mit Hund gegen Exhibitionisten
Essen: Polizei fahndet nach einem Brandstifter mit Hund
Düsseldorf: Feuerwehreinsatz wegen verbrannter Rippchen – Hund gerettet
Brunsbüttel: Auslegen von Giftködern
Westerfilde: Hund stirbt bei Feuer in Mehrfamilienhaus

Beiertheim-Bulach: 29-Jährige verteidigt sich mit Hund gegen Exhibitionisten

Als sie mit ihrem Hund an dem Mann, der auf einer Parkbank saß, vorbeiging, fiel ihr auf, dass er seinen Unterleib entblößt hatte und an sich manipulierte, so die Polizei in ihrem Bericht. Als die 29-Jährige weiter lief, verfolgte sie der Mann. Erst als sie ihren Hund aufforderte, ihn zu “fassen”, suchte der Unbekannte das Weite.

Er wird wie folgt beschrieben: zirka 20 bis 25 Jahre alt, rund 1,75 Meter groß, schlank, dunkle Haare. Er war mit einer hellen Jeans und einem orangefarbenen T-Shirt mit Aufdruck bekleidet. Zeugen oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst, Telefon 0721 939-5555, zu melden.

Quelle: ka-news.de

Essen: Polizei fahndet nach einem Brandstifter mit Hund

Die Essener Polizei bittet um Hinweise auf diesen Mann und dessen Hund. | Foto: Polizei

 

Ein bislang unbekannter Mann hatte bereits am 23. August den Container eines Supermarktes an der Zollvereinstraße in Essen-Katernberg angezündet. Jetzt fahndet die Polizei mit Bildern aus einer Überwachungskamera, die den Tatverdächtigen mit seinem Hund zeigen.

Der Mann machte sich laut Polizei im August um kurz vor 21 Uhr an den Containern auf dem Hinterhof des Supermarktes zu schaffen.

Das Kriminalkommissariat 11 fragt nun: Wer kennt den Mann auf dem Video/ den Fotos? Hinweise bitte an die Polizei Essen unter: 0201-829-0.

Quelle: derwesten.de

Düsseldorf: Feuerwehreinsatz wegen verbrannter Rippchen – Hund gerettet

Die Feuerwehrleute und Polizisten kümmerten sich bis zum Eintreffen seines Frauchens um den Hund. | Foto: Feuerwehr

Eine Düsseldorferin vergaß das Mittagessen auf dem Herd und ging einkaufen. Die Wohnung wurde so stark verraucht, dass die Feuerwehr ausrücken musste. Nachdem die Ursache für die Rauchentwicklung festgestellt und der Herd abgeschaltet wurde, durchsuchten die Feuerwehrleute die Wohnung auf Menschen oder Haustiere. Sie entdeckten den Hund, der sofort in den Garten des Hauses gebracht wurde.

Quelle: derwesten.de

Brunsbüttel: Auslegen von Giftködern

Am 22.10. ist eine 50jährige Brunsbüttelerin mit ihrem Bernersennhund von der Einsteinstraße aus über den Stadtpark zum Deich im Bereich Altenhafen gegangen. Im Bereich des Stadtparks und des Deiches konnte der Hund ohne Leine laufen. In der Nacht dann verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Hundes derart, dass er letztlich aus dem Stand umfiel. Nachdem ein Tierarzt sich um das Tier gekümmert hatte, wurde auch das Blutbild untersucht. Dabei stellte der Arzt fest, dass sich Gift im Blut des Hundes befunden hat. Da der Hund nach dem Spaziergang nichts mehr gefressen und auch keine Gelegenheit mehr dazu hatte, geht die 50jährige davon aus, dass der Hund das Gift während des Spazierganges zu sich genommen haben musste und vermutet, dass in dem Bereich Giftköder ausgelegt waren. Das wäre die einzige Möglichkeit für diese Vergiftung. Sollte es weitere Geschädigte geben oder Zeugen, die in diesem Bereich etwas Verdächtiges gefunden oder gesehen haben, werden diese gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Polizei bitte Hundebesitzer darauf zu achten, dass ihre Hunde in diesem Bereich nichts Unbekanntes fressen.

Sachbearbeitung: Polizei Brunsbüttel, Tel. 04852 / 6024-0

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Itzehoe
Große Paaschburg 66, 25524 Itzehoe
Telefon: 04821 / 602 2140

Westerfilde: Hund stirbt bei Feuer in Mehrfamilienhaus

Die Feuerwehr rückte am Donnerstagnachmittag zu einem Brand nach Westerfilde aus.

 

Bei einem Kellerbrand in Westerfilde ist am Donnerstagnachmittag mindestens ein Hund ums Leben gekommen. Das Feuer war in einem Mehrfamilienhaus an der Mosselde ausgebrochen. Eine Frau musste die Feuerwehr aus dem Dachgeschoss retten, sie kam mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Quelle: ruhrnachrichten.de